Wissen, wie Genetik, Verschmutzung schwere Asthmasymptome

Eine kürzlich durchgeführte Untersuchung hat herausgefunden, wie Genetik und Umweltverschmutzung die Schwere von Asthmasymptomen beeinflussen. Das Forscherteam stellte außerdem fest, dass Asthmapatienten, denen dieses genetische Profil fehlt, nicht die gleiche Empfindlichkeit gegenüber Verkehrsverschmutzung aufweisen und keine schweren Asthmasymptome aufweisen. Lesen Sie auch – Winterdiät für Asthmapatienten: Wissen, was zu essen und was zu vermeiden ist

Der Co-Hauptautor Shepherd Schurman erklärte, dass die Ergebnisse auf genetischen Variationen beruhen, den subtilen Unterschieden in der DNA, die jede Person einzigartig machen. Um das Konzept zu verstehen, sollte man sich menschliche Gene, die aus den DNA-Basenpaaren A, C, G und T bestehen, als schriftliche Anweisungen zur Herstellung von Proteinen vorstellen. Lesen Sie auch – Vorsicht! Dieses Lebensmittel kann das Risiko für Asthma oder andere Atemprobleme bei Kindern erhöhen

“Alle Menschen haben die gleichen Gene, mit anderen Worten, die gleichen grundlegenden Anweisungen, aber bei einigen Menschen wurde ein DNA-Basenpaar verändert”, sagte Schurman. “Diese häufige Art der genetischen Variation wird als Einzelnukleotid-Polymorphismus oder SNP bezeichnet. Sie kann die Art und Weise, wie Proteine ​​hergestellt werden, verändern und Menschen mehr oder weniger anfällig für Krankheiten machen.” Lesen Sie auch – Antibabypillen können das Risiko für schweres Asthma verringern

Die Forscher erklärten, dass SNPs normalerweise einzeln untersucht werden, wollten jedoch herausfinden, ob verschiedene Kombinationen dieser SNPs zusammen mit der Exposition gegenüber Umweltverschmutzung die Symptome bei einer Person mit einer entzündlichen Erkrankung wie Asthma verschlimmern können.

Die Forscher fanden heraus, dass Asthmatiker, die Hyper-Responder waren und näher an stark befahrenen Straßen lebten, im Vergleich zu den anderen Gruppen die schlimmsten Asthmasymptome wie Atembeschwerden, Brustschmerzen, Husten und Keuchen aufwiesen. Im Gegensatz dazu hatten Asthmapatienten, die Hypo-Responder waren und weiter entfernt von stark befahrenen Straßen lebten, mildere Symptome.

Quelle: ANI

Bildquelle: Shutterstock

Veröffentlicht: 3. September 2018, 7:35 Uhr | Aktualisiert: 3. September 2018, 7:39 Uhr