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Notfälle, auf die jeder Elternteil vorbereitet sein sollte

In den meisten Fällen sind Eltern und unmittelbare Betreuer die Ersthelfer, wenn ihr Kind in einen Notfall gerät. An zweiter Stelle stehen medizinische Hilfe und ambulante Leistungen. Es ist daher wichtig, dass die Eltern auf Notfälle wie Blutungen, Anfälle, Ersticken, Verbrennungen, Nasenbluten und Durchfall vorbereitet sind und sich dessen bewusst sind. Lesen und merken Sie sich diese Maßnahmen gut und stellen Sie sie zum Nutzen der Pflegekräfte auf Ihren Kühlschrank. Lesen Sie auch – Hand des Punjab-Polizisten gehackt: Kennen Sie die Erste-Hilfe-Tipps bei Handverletzungen

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Blutung: Legen Sie das Baby oder Kleinkind hin, wenn es zu stark blutet, da dies die Ohnmacht verhindert. Wenn eine Ohnmacht auftritt, hilft es, die Beine anzuheben und sie auf einem Kissen zu halten. Das Reinigen der Wunde mit fließendem Leitungswasser ist wichtig, da der gesamte Kies aus der Wunde austreten muss. Durch direkten Druck auf die Wunde wird die Blutung gestoppt. Bringen Sie das Kind in ein Krankenhaus, wenn es kalt, feucht oder blau wird. Lesen Sie auch – 5 Bollywood-Promis, die sich für Leihmutterschaft entschieden haben

Nasenbluten: Lassen Sie das Kleinkind nach vorne lehnen, damit das Blut gut entweichen kann und der Atemschlauch nicht verstopft. Drücken Sie die Nasenlöcher nicht zu. Halten Sie jedoch den Bereich unter dem Nasenrücken fest, damit das Kleinkind atmen kann und die Blutung aufhört.

Würgend: Wenn das Objekt im Mund gut sichtbar ist, entfernen Sie es mit Ihren Fingern. Wenn nicht, legen Sie das Kind auf Ihren Schoß und schlagen Sie mit Ihrer Handfläche scharf zwischen die Schulterblätter, bis sich das Objekt löst. Geben Sie fünf solcher Schläge, um zwischen jedem Schlag auf fehlende Symptome und das Entfernen des Objekts zu prüfen. Wenn das Baby immer noch unruhig ist und schlaff wird oder nicht mehr atmet, rufen Sie laut um Hilfe oder rufen Sie einen nahe gelegenen Arzt oder Krankenwagen (wenn niemand in der Nähe ist). Neigen Sie dann den Kopf und heben Sie das Kinn des Babys in eine horizontale Position, nachdem Sie das Baby auf den Boden gelegt und in Nase und Mund geblasen haben. Achten Sie bei jedem Atemzug darauf, dass sich die Brust hebt. Geben Sie zwei solcher Atemzüge und drücken Sie dann 120 Mal pro Minute die Brustmitte zwischen die Brustwarzen mit festem Druck nach unten, ungefähr ein Drittel der Brusttiefe. Denken Sie daran, nach jeweils 30 Kompressionen zwei Atemzüge zu geben und den Zyklus von 30 Kompressionen und zwei Atemzügen mit einer Geschwindigkeit von ca. 120 Stößen / min fortzusetzen, bis Hilfe eintrifft.

Passt: Räumen Sie alles in der Umgebung auf, damit das Kind nicht verletzt wird. Halten Sie das Kind nicht zurück. Nehmen Sie nichts in den Mund. Nach dem Anfall dauert es eine Weile, bis das Kind aufwacht. Halten Sie das Kind in der Zwischenzeit auf der Seite und achten Sie auf ausreichende Atmung.

Verbrennungen: Selbst kleine Verbrennungen bei Kindern können gefährlich sein, da ihre Körperoberfläche relativ klein ist. Wenn eine Verbrennung auftritt, entfernen Sie alle losen Kleidungsstücke und versuchen Sie nicht, die auf der Haut haftenden Kleidungsstücke zu entfernen. Halten Sie die Verbrennung unter kaltem Leitungswasser und halten Sie den Rest des Körpers trocken. Wenden Sie sich sofort an den nächstgelegenen Arzt oder das nächstgelegene Krankenhaus.

Durchfall:Durchfall kann das Kind sehr schnell lethargisch und krank machen, wenn er nicht rechtzeitig behandelt wird. Der Schlüssel, um das Kind gesund und aktiv zu halten, besteht darin, es mit Wasser und Fruchtsäften hydratisiert zu halten. In solchen Fällen hilft die Zugabe von probiotischem Joghurt. Auch eine Diät aus Banane, Apfel und Toast könnte helfen.

Darüber hinaus ist es sehr wichtig, die Telefonnummern des Arztes, des Rettungsdienstes und der nahen Verwandten griffbereit zu halten, damit sofort Hilfe gesucht werden kann.

Beiträge von Dr. SanjithSaseedharan, Leiter der Intensivstation, SL Raheja Hospital – Ein Fortis-Mitarbeiter

Veröffentlicht: 7. Juni 2018 13:48 Uhr | Aktualisiert: 7. Juni 2018 14:11 Uhr