Computertomographie-Angiogramm (CTA) kann helfen, Herzinfarkte zu lindern, sagt Studie

Während Herz Verwandte Krankheiten sind der Hauptmörder, der die meisten Menschenleben im Land fordert. Herz-Scans werden heutzutage zu einem Retter. Eine neue Studie zeigt, dass Herzscans bei Patienten mit Brustschmerzen Wunder wirken können, wenn sie die Angriffsrate senken und so Tausende von Menschenleben retten. Es zeigt sich, dass diese lebensrettenden Scans Menschen mit Herzerkrankungen erkennen können, woraufhin die richtige Behandlung zum richtigen Zeitpunkt eingeleitet werden kann, um die Möglichkeit eines Herzinfarkts zu verhindern. Diese Scans sollten in die Routinepflege einbezogen werden, und dementsprechend sollten die aktuellen Richtlinien für Diagnose und Behandlung aktualisiert werden, schlagen die Forscher vor. Lesen Sie auch – Ein stiller Herzinfarkt? Wie man die Warnzeichen erkennt

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Über 4.000 Patienten, die in der Vergangenheit mit Symptomen einer Angina, einer Erkrankung, die sich aufgrund eines begrenzten Blutflusses zum Herzen entwickelt, an eine Klinik überwiesen wurden, wurden untersucht und zusätzlich zu anderen einem Scan unterzogen, der als Computertomographie-Angiogramm (CTA) bezeichnet wird Standardvorführungen. Die Studie hat ergeben, dass die Zahl der an einem Herzinfarkt leidenden Personen in den nächsten fünf Jahren, nachdem die Patienten den Scan-Bericht erhalten und darauf reagiert haben, um 40% abgenommen hat. In der Studie wurde auch hervorgehoben, dass die Einbeziehung von CTA als Teil der Routineversorgung den Patienten helfen würde, kostspielige Tests und andere Herzoperationen zu vermeiden. Lesen Sie auch – Graues Haar könnte das Zeichen eines unruhigen Herzens sein: Überraschende Körpermerkmale, auf die Sie achten sollten

Im Gegensatz zu Angiogrammen können CTA-Scans die Blutgefäße von außerhalb des Körpers untersuchen, ohne dass Schläuche in das Herz eingeführt werden müssen. Außerdem sind diese Scans kostengünstiger und sicherer als Angiogramme, sagen Ärzte. Laut den Forschern ist dies die erste Studie, die Aufschluss darüber gibt, wie sich Scans auf die Langzeitüberlebensrate von Patienten mit Herzerkrankungen und Patienten mit einem höheren Risiko für Herzinfarkte auswirken können.

Professor David Newby vom BHF-Zentrum für Herz-Kreislauf-Wissenschaften an der Universität von Edinburgh und leitender Forscher der Studie sagte Berichten zufolge: Dieser relativ einfache Herzscan stellt sicher, dass die Patienten die richtige Behandlung erhalten. Dies ist das erste Mal, dass gezeigt wurde, dass CT-gesteuertes Management die Patientenergebnisse verbessert und das zukünftige Risiko für Herzinfarkte erheblich verringert. Dies hat erhebliche Auswirkungen darauf, wie wir jetzt Patienten mit Verdacht auf Herzerkrankungen untersuchen und behandeln.

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Veröffentlicht: 27. August 2018, 13:31 Uhr